Mo
22
Aug
2011
Hühnergötter und Donnerkeile- der zweite Tag
Den zweiten Tag beginnen wir mit einem köstlichen Bio-Frühstück im Walfischhaus um 8 Uhr morgens. Danach haben wir es eilig, wir wollen SOFORT an den Strand, packen unsere Sachen und fahren zum Weststrand.
die vorfreude-
über die düne
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Den Weststrand erreicht man am Besten vom Parkplatz „Drei Eichen“ aus indem man ein Stück durch den Darßer Urwald wandert. Das Meer ist hier wild und reißt immer wieder Stücke vom Land mit sich, Bäume stürzen um, fallen halb auf den Strand, halb ins Wasser, „Windflüchter“ nennt man hier die Bäume, die vom Wind alle in eine Richtung geblasen werden, wildromantisch ist es hier und der komplette Strand gilt als FKK- Strand. Da man sich mit Badeanzug richtig komisch vorkommt, beschlossen auch Mattias und ich nackt zu gehen, einmal ist ja immer das erste Mal und so überließen wir uns dem Meer, dem Sand, der Sonne, dem Wind und es war einfach toll.
Am Strand liegen überall Äste und Wurzeln herum, und wir sammeln wieder Muscheln, Möwenfedern und Steine und gehen kurz schwimmen- bis wir mittags nach Prerow essen fahren.
Den Abend verbringen wir mit Anett und ihrer Familie in Ahrenshoop, wo wir an der Steilküste (17 Meter hoch) spazieren gehen, den Sonnenuntergang wirken lassen, räuchern und dem Meer Rosenblüten übergeben.
Am Horizont sehen wir Segelschiffe und große Fähren, Uferschwalben haben ihre Nester in der sandigen Steilwand, die Kinder spielen mit Steinen und Matsch und wir genießen die tolle Stimmung.
Ich finde meinen ersten Hühnergott (Lochstein) und die Kinder finden Donnerkeile und Pyrit.
Abend sind wir wieder bei Anett zu Hause eingeladen zum Abendessen und nach einem langen wundervollen Tag fallen wir todmüde in unsere Betten und schlafen wie Babys…
Kommentare: 3
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#1
Haha, lustig! Der Matthias guckt immer sehr skeptisch! Als hätte er Angst, dass ihn das Meer verschlingt, als wäre ihm das Ganze nicht geheuer *lach*
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#2
naaaa- das ist nur wegen dem wind und der sonne, da schaut man imemr gleich so verzwickt. hihi. er hat es SEHR genossen dort und sprach sogar vom auswandern, wenn seine familie auch mit käme. (die wehren sich ledier alle. *lach*)
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#3
Tja, sollte das doch irgendwann mal ernst werden, mit dem auswandern dahin, sagt Bescheid, dann kommen wir nach. Ist doch noch schöner, wenn man da noch mehr gute Freunde hat ;-)) !

DAS YBBSTALER RAABENWEIB