Fr

23

Sep

2011

Rundwanderung über die "Strubb"

Huiii- das war eine Wanderung heute. Ich bin schon um 5 Uhr morgens aufgewacht, hatte also noch ein bisschen Zeit nachzudenken, was ich mit dem heutigen Tag anstelle und habe mir vorgenommen, Richtung „Große Kripp“ zu gehen…. Und alles weitere auf mich zukommen zu lassen.

Um 7 Uhr hab ich dann Finn geweckt und keine 15 Minuten später sind wir zum Kindergarten gegangen- dieses Mal etwas schnelleren Schrittes, weil Finn sein altes Laufrad dem Kindergarten schenken wollte und es gleich nutzte um schneller dort zu sein. *hechel*

Nachdem ich Finn abgegeben hatte, ging ich gleich von dort weg weiter Richtung „große Kripp“- bog aber dann auf Höhe des Hauses „Haselreith“ links ab und ging in dichtem Nebel hinauf zum Hause „Strubb“

Dort fand ich leider keinen Wegweiser, deshalb nahm ich den erstbesten Weg, der aber in einer Sackgasse endete. Der zweitbeste Weg führte weiter den Berg hoch durch einen mystischen Nebel-Zauberwald, dort war es wunderschön, aber auch dieser Weg führte letztendlich in eine Sackgasse. Also ging ich wieder zurück zum Hause „Strubb“ und wollte gerade die Türglocke suchen, als mich ein riesiger Berner Sennenhund stürmisch begrüßte. *schwitz*

Unsere Kommunikation funktionierte aber prima, nachdem er mir die Hand geleckt hatte fragte ich ihn, wo sein Herrchen sei, da drehte er sich um und lief bellend davon und suchte ihn.

Eine Weile später kam aus dem Haus der Hansi, den kenn ich noch von früher- er ist jetzt der Bergbauer dort oben, sein Vater hat früher immer die Eier zu uns gebracht. Hansi wird wohl auch schon so um die 50 sein, schätze ich… Jedenfalls hat er freundlich eine halbe Stunde lang mit mir geplaudert, hat mir den Weg erklärt und eine mit mir geraucht, während der Hund unablässig meine Hand leckte. Dann gings weiter, rechts am Haus vorbei einen Weg entlang, der ein Stück über eine hügelige Landschaft durch Wiesen und einen kleinen Wald führt und im „Lindenthal“ endet, wo meine Freundin Marianne wohnt.

Da keiner zu sehen war ging ich gleich weiter zum Hause „Windberg“ von wo aus man toll runter auf den Ort schauen kann. Und von da ging ich dann zurück übers „Pichl“, runter in die „Luck`n- wo ich am Spielplatz Finn mit den anderen Kindergartenkindern antraf und gleich mit nach Hause nahm.

Drei Stunden bin ich insgesamt gegangen. Danach haben wir meine Oma noch besucht und ihren Apfelstrudel kosten dürfen. Und jetzt brauch ich ein bisserl Pause und dann koch ich Zwetschkenknödel, Mattias wird gleich von der Arbeit kommen.

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Kommentare: 5

  • #1

    birgit (Freitag, 23 September 2011 12:28)

    du weisst schon dass es gefährlich ist allein in den nebel zu wandern? *strengschau*
    hach aber ich kanns so gut verstehen
    wundervolle bilder
    und danke für die idee eine findefeder als bestätigung zu nehmen
    habe mir gestern gleich dreimal erklärt richtig gehandelt zu haben *giggle*
    und wenn es nur war mir die zeit für winnie und den gang übern berg zu nehmen
    auch dir und euch ein wunderschönes wochenende
    liebe grüße birgit

  • JimdoPro
    #2

    Sonja (Freitag, 23 September 2011 13:21)

    warum ist es gefährlich, allin in den nebel zu wandern???????

  • #3

    ANNE-MARIE (Freitag, 23 September 2011 15:43)

    Hallo Sonja!
    DANKE! für deine Rundwanderung,zu der du uns mitgenommen hast.
    Die Fotos sind wieder einmal: toll, zauberhaft, mystisch einfach wow!
    Alles Liebe ANNE-MARIE

  • #4

    birgit (Freitag, 23 September 2011 22:38)

    wenn du vom weg abkommst!!!

  • JimdoPro
    #5

    Sonja (Dienstag, 27 September 2011 11:00)

    hihi. na sooo nebelig wars dann ja auch wieder nicht, dass ich den weg nicht mehr gesehen hätte. ein paar meter konnte man schon sehen....

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