Ich bin

BIOGRAFIE

 

Geboren bin ich 1975 in Opponitz im Ybbstal- Österreich. Aufgewachsen im Ybbstal, mit 18 mein erstes Kind bekommen, mit 21 das zweite Kind und geheiratet und nach Oberösterreich gezogen. Nach Kanada und Estland gereist, liebe Freunde besucht, Spirituelle Welten erforscht, wieder zurück gekommen und nach der Scheidung wieder in meinem Geburtsort gelandet, wo ich mich und die Mostviertler Spiritualität dann endlich gefunden habe. 

 

Ich bin seit 2007 glücklich verheiratet mit Mattias und habe noch ein drittes Kind bekommen, wir haben die Villa Raabennest gekauft und renoviert und leben hier nun mit Hund und Katzen in unserem kleinen Paradies.

 

Von Amnesty International wurde ich für meine Flüchtlingsarbeit geehrt, ich wurde zum niederösterreichischen "Löwenherz"- Preis nominiert, Ministerin Bures hat mir 2013 den "Woman Award" verliehen.

Ich schreibe als Kolumnistin und Autorin für das Mostviertel Magazin, bin Herzhex und Raabenweib, Steinschleiferin, Künstlerin, schreibe Haikus (japanische Kurzgedichte) und habe mittlerweile 5 Bücher veröffentlicht.

Ich bin Mitglied der deutschen Haiku Gesellschaft, Administratorin der Haiku- Bühne und Co-Administratorin von "haiku-like" auf Facebook. 

Als Gründerin der Mostviertler Mundartgruppe freue ich mich über 1300 Mitglieder, die in meiner Facebook- Gruppe schreiben.

 

 

Ich interessiere mich seit vielen Jahren für schamanische Techniken die ich ohne viel Tamtam praktisch umsetze um sie im Alltag nutzen zu können.  

Ich empfinde mich als sehr bodenständig und unesoterisch.

 

Ich bin da um mit leuchtendem Herzen, verbunden mit dem Himmelvater und der Erdenmutter den Weg des heiligen Kindes zu gehen.

 

Ich kann nicht beschreiben, wer oder was ich bin.

Ich BIN einfach nur.

 

 

Ich bin nicht nur hier, in dieser Zeit und in diesem Raum. Ich bin in vielen Zeiten und vielen Räumen. Ich ende nicht an meiner Haut oder an meinen Haaren oder meinen Zehen.

Verwurzelt mit der Erde, nach den Sternen greifend.

 

 

Keine Schublade passt.

 

Irgendwann werden die Schubladen zu eng. 

 

Ich bin was ich bin.

 

Ich bin ich.

 

 

 

da hümmivotta bschützt mi und gibt ma kroft.

d`erdnmuatta trogt mi und gibt ma geborgenheit.

und mei herz zoagt ma in weg und leicht in da dunklheit.

des is mei verständnis von "dreifaltigkeit"